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Klettergurke: Pflege Akebia quinata

Die exotische Klettergurke ist auch in unseren Breitengraden zur erfolgreichen Kultivierung absolut geeignet. Mit ihrem geringen Schutz- und Pflegeaufwand ist sie eine echte Alternative zu hiesigen Rankpflanzen.

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Allgemein

Im Prinzip kommt die Klettergurke in unseren Gegenden ohne Pflege aus. Eine Rankhilfe reicht aus, dass die Pflanze in kurzer Zeit ganze Wände oder Mauern begrünt.

Düngung

Die Klettergurke sollte während der Blütezeit und der Fruchtbildung gedüngt werden, ab dem späten Herbst bis zum frühen Frühjahr aber nicht mehr. Es genügt gewöhnlicher Langzeit- oder Flüssigdünger für Gemüsepflanzen.

Bewässerung

Eine zusätzliche Bewässerung ist nicht erforderlich. Um ein Austrocknen während heisser Phasen zu verhindern, empfiehlt es sich, den Boden ganzjährig um die Pflanze herum zu mulchen. Sollten die Blätter leicht hängen, sollte allerdings bewässert werden.

Schnitt

Die Klettergurke benötigt keinen Schnitt. Da sie aber dazu neigt, von innen und unten her (optisch wenig ansprechend) zu verkahlen, sollte man etwa alle 3 Jahre im Herbst (nach der Fruchternte) oder im zeitigen Frühjahr (vor dem Austrieb) auslichten und einen kräftigen Rückschnitt einzelner Triebe vornehmen, um einen Neuaustrieb anzuregen.

Vermehrung

Die Klettergurke lässt sich generativ über den Samen der Früchte und vegetativ über Absenker bzw. gelegentlich vorkommende unterirdische Ausläufer vermehren.


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